Haben Unternehmen alle Vereinbarkeits-Tassen im Schrank?

Viele Unternehmen haben in ihren Unternehmenszielen eine Frauenquote fürs Management festgelegt. Hilft sie, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen? Jein. Frauen haben damit zwar bessere Chancen, ins Management aufzusteigen – aber nur, wenn sie ihr Pensum nicht reduzieren. Arbeiten sie Teilzeit, werden sie oftmals nicht befördert. 

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Versteh eine:r die Frauen… und wer es tut, hat viele Vorteile.

Wer also die Frauenquote im Unternehmen signifikant erhöhen will, muss Frauen verstehen. Was wollen sie? Und was wollen sie, wenn sie Mütter werden? Eines vorab: Nicht jede Frau ist die klassische teilzeitarbeitende Schweizer Frau. Es gibt sie, die Frauen, die Vollzeit arbeiten und die Kinderbetreuung mit Nanny oder Lebenspartner:in oder Grosseltern abdecken. Das ist grossartig und hilft der Frauenquote in Unternehmen. Aber: Diese Frauen sind für viele Frauen nicht unbedingt Role-Models, denen sie nacheifern wollen. Viele Mütter wollen beides: daheim sein und beruflich weiter voran kommen. 

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Der Female Employee Life Cycle einer Frau ist ein ganz anderer als der eines Mannes. Können denn Frauen doch nicht alles haben?

Frauen sind hierzulande gleichberechtigt im Beruf. Frauenquote sei Dank behaupten einige (Männer) sogar, Frauen würden bevorzugt, wenn es um die Besetzung von Managementstellen geht. Die Situation ändert sich jedoch radikal, wenn Frauen Mütter werden. Dann macht ihnen die Umsetzung der Work-Life-Balance zu schaffen. Genauso wie der Verlust ihrer Führungsposition, die fehlende Verantwortung sowie die fehlende Unterstützung.

Das Resultat? Sie wählen den Schweizer Mittelweg und wechseln auf eine Teilzeitbeschäftigung, um iiiiiiiirgendwie beides unter einen Hut zu bringen. Was, wenn Unternehmen ein paar Stellschrauben drehen, um familienfreundlichere Rahmenbedingungen für ebendiese Mütter zu schaffen? 

«Lean in» – nicht für alle ein Vorbild. 

Sheryl Sandberg ist zwar eine der wenigen sichtbaren Top-Managerinnen weltweit und wurde lange Zeit als Vorbild für Generationen von Frauen gehandelt. Aber: Sind es diese Role-Models, die uns motivieren, die ein Riesenunternehmen führen und daheim zwei Kleinkinder grossziehen? Das wollen nicht alle (Schweizer) Frauen. Sie brauchen andere Role-Models, andere Vorbilder von Müttern, die beispielsweise im Jobsharing ihre Führungsfunktion behielten und weiter ausbauten. Solche, die eben auch probieren, beides unter einen Hut zu bringen, den Job und die Familie. Solche, die auch den Fünfer und das Weggli wollen. 

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